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Verbraucherwarnungen vor gesundheitsschädlichen NEM

Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz hat neun Schlankmacher aus dem Internet identifiziert, die verbotene Substanzen wie Sibutramin und Phenolphthalein enthalten. Diese Stoffe sind wegen schwerwiegender Nebenwirkungen nicht zugelassen.

Weitere Warnungen betreffen hohe Vitamin-D-Dosen, Produkte mit Garcinia und NEM mit Kratom, die Abhängigkeit und Organschäden riskieren.

Verbraucherzentrale fordert Vorsicht beim Online-Kauf.

Verbraucher verwenden Nahrungsergänzungsmittel verantwortungsvoll

Die aktuelle Studie des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) bestätigt, dass Verbraucherinnen und Verbraucher Nahrungsergänzungsmittel richtig einsetzen. Herausforderungen entstehen durch illegale Produktangebote und unzulässige Werbung, insbesondere von Influencern.

Der Arbeitskreis Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM) im Lebensmittelverband Deutschland betont, dass der geltende Rechtsrahmen ausreicht. Wichtig ist die konsequente Durchsetzung und Information, besonders im digitalen Raum.

Der AK NEM hat ein neues Schulungsmodul für Influencer veröffentlicht, um rechtssichere Kommunikation zu fördern.

Warnung vor Wechselwirkungen bei Brustkrebstherapie und NEM

Zum Brustkrebsmonat 2025 warnt das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) vor Wechselwirkungen zwischen Nahrungsergänzungsmitteln und Krebstherapien. Bestimmte NEM können die Wirksamkeit von Medikamenten beeinträchtigen oder Nebenwirkungen verstärken.

Hohe Dosen von Antioxidantien können die Strahlentherapie mindern. Pflanzliche Präparate bergen ebenfalls Risiken.

Experten raten zu ausgewogener Ernährung statt NEM und empfehlen, die Einnahme immer mit dem Ärzteteam abzustimmen.

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